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Neuer Direktor für das Hallenstadion Zürich

11.07.2019

Philipp Musshafen ist der zukünftige Direktor der AG Hallenstadion Zürich. Er wird am 1. Januar 2020 seine Arbeit im Hallenstadion aufnehmen.

Nach einem ausführlichen Auswahlprozess hat der Verwaltungsrat der AG Hallenstadion Zürich einstimmig Philipp Musshafen als neuen Direktor und damit zum Nachfolger von Felix Frei gewählt, welcher nach mehr als 12 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit das Hallenstadion auf eigenen Wunsch verlassen und sich neuen Projekten widmen wird.

Der 45-jährige Philipp Musshafen hat sich in einem intensiven und mehrstufigen Bewerbungsverfahren durchgesetzt. Er wird am 1. Januar 2020 in die AG Hallenstadion eintreten und zuerst eine gemeinsame Einführungs- und Übergabephase vom alten auf den neuen Direktor absolvieren. Felix Frei wird danach noch die Eishockey WM 2020 im Hallenstadion, welche er als OK-Präsident des Standorts Zürich leitet, durchführen und dem neuen Direktor während dieser Zeit bei Bedarf beratend zur Seite stehen, bevor er dann Mitte Jahr definitiv aus der AG Hallenstadion austritt.

Philipp Musshafen ist seit 2011 Geschäftsführer der MAAG Music & Arts AG. Neben den Bereichen Vermietungen, Gastronomie, Shows und Konzerte war er im Umbau und der Neulancierung der Halle 622 in Oerlikon, der MAAG Halle, der Tonhalle MAAG sowie dem Gastrokonzept „zum frischen Max“ federführend. Als abgesandter Verwaltungsrat der Frau Gerolds Garten AG ist er zudem für die strategische Ausrichtung des trendigen Gastrounternehmen mitverantwortlich. Als Veranstalter ist er bereits seit Jahren ein Kunde des Hallenstadions. Philipp Musshafen kennt somit die Herausforderungen, welche an eine Location wie das Hallenstadion gestellt werden, weiss um die Bedürfnisse der Besucher, Eventkunden, Agenturen und jene der Veranstalter.

Der Verwaltungsrat ist überzeugt, mit Philipp Musshafen die Person gefunden zu haben, welche die AG Hallenstadion in die Zeit nach dem Auszug der ZSC Lions führen und das neue Geschäftsmodell entsprechend den künftigen Herausforderungen weiterentwickeln und umsetzen kann.

Zürich, 11. Juli 2019