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Béjart Ballet Lausanne

Béjart Ballet Lausanne

Veranstalter: Béjart Ballet Lausanne in Zusammenarbeit mit Freddy Burger Management

Donnerstag, 04.05.2017 - 19:30 Uhr

Türöffnung: 18:30 Uhr
Tickets: Kat. 1: 139.90.-
Kat. 2: 119.90.-
Kat. 3: 99.90.-
Kat. 4: 79.90.-
Kat. 5: 59.60.-

Tickets

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Freitag, 05.05.2017 - 19:30 Uhr

Türöffnung: 18:30 Uhr
Tickets: Kat. 1: 149.90.-
Kat. 2: 129.90.-
Kat. 3: 109.90.-
Kat. 4: 89.90.-
Kat. 5: 69.80.-

Tickets

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Samstag, 06.05.2017 - 15:00 Uhr

Türöffnung: 14:00 Uhr
Tickets: Kat. 1: 139.90.-
Kat. 2: 119.90.-
Kat. 3: 99.90.-
Kat. 4: 79.90.-
Kat. 5: 59.60.-

Tickets

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Samstag, 06.05.2017 - 19:30 Uhr

Türöffnung: 18:30 Uhr
Tickets: Kat. 1: 149.90.-
Kat. 2: 129.90.-
Kat. 3: 109.90.-
Kat. 4: 89.90.-
Kat. 5: 69.80.-

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Sonntag, 07.05.2017 - 15:00 Uhr

Türöffnung: 14:00 Uhr
Tickets: Kat. 1: 149.90.-
Kat. 2: 129.90.-
Kat. 3: 109.90.-
Kat. 4: 89.90.-
Kat. 5: 69.80.-

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30 Jahre Béjart Ballet Lausanne - Drei mitreissende Tanzwerke

Seit der Gründung im Jahre 1987 begeistert das Béjart Ballet Lausanne mit Werken, die vom Gründer Maurice Béjart, vom aktuellen künstlerischen Direktor Gil Roman und von Gast-Choreografen geschaffen wurden. Das Jahr 2017 steht im Zeichen des 30-jährigen Bestehens des Béjart Ballet Lausanne. Die Compagnie präsentiert drei mitreissende Tanzwerke erstmals in Zürich.

Piaf (1988) von Maurice Béjart ist eine Hommage an die legendäre französische Sängerin Edith Piaf. Zu acht ihrer berühmtesten Chansons stürzen sich die Tänzer auf die Bühne, in Gruppen oder solistisch.

Mehr Details

Zehn nymphenhafte Tänzerinnen umflattern in Tombées de la dernière pluie (2014) einen Mann, dessen Welt in Trümmer gegangen ist, im wörtlichen und übertragenen Sinn. Ein Video zeigt, wie er in die Tiefe seiner Erinnerungen steigt, zu der die jungen Frauen gehören. Gil Romans Ballett, grazil und stimmungsvoll, wird getanzt zu Kammermusik von Franz Schubert und zu Rhythmen der Westschweizer Band «Citypercussion».

Béjarts Le Mandarin merveilleux (1992) zur Musik von Béla Bartók ist eine expressionistische Choreografie. Sie führt in die Elendsviertel einer anonymen Grossstadt in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts. Dabei liess sich Béjart auch vom Film «M – eine Stadt sucht einen Mörder» von Fritz Lang inspirieren.